Wie beim Radar unterscheiden wir aktive und passive Systeme — aber in IR passiv ist der Standard:
Passive IR-Systeme
1 passives IR-System emittiert nichts und erkennt nur die eigene Wärmestrahlung (oder den Temperaturkontrast zwischen Target und Hintergrund). Beispiele:
- Wärmebildkamera/FLIR (Forward Looking InfraRed): stellt ein Bild von Temperaturunterschieden dar; Fahren, Fliegen und Zielen bei Nacht.
- IRST (Infrared Search and Track): Luftziele passiv suchen und verfolgen — ein „luftloses Radar, das nur die Richtung misst (keine Reichweite), 300 GHz – 394 THz: Infrarot.
- IR Search Header Von Raketen: Häuser auf der Hitze des Ziels (Passives Homing.
- Raketenwarnsensoren: Erkennen Sie die heiße Wolke einer fliegenden Rakete (oft in UV und IR).
Der große Vorteil wurde bereits erwähnt: völlige Stille. Keine Emission bedeutet keine Warnung vor dem Ziel und nichts zu homing up oder Jamming-in-classical-sense.
Aktive IR-Systeme
1 aktives IR-System beleuchtet die Szene selbst mit einer IR-Quelle und betrachtet die Reflexion. Historisch: IR-Suchlampen auf Tanks mit Nachtsicht (Nachtsicht der ersten Generation). Moderne: Laserbeleuchtungen und Gated-View-Kameras und Entfernungsmesser oder Bezeichner IR-Laser (Laser und militärische AnwendungenEs ist auch aktives IR.
Der Nachteil ist der gleiche wie beim Radar, aber noch schlimmer: Jeder mit einem (billigen) IR-Viewer sieht Ihre Suchlampe als brennende Fackel, in einer viel größeren Entfernung als Sie das Ziel sehen. Aktive IR-Beleuchtung wird daher auf dem modernen Schlachtfeld zugunsten von passivem Wärmebild und Restlichtverstärkung praktisch aufgegeben.
Passiv = Blick auf die Wärme, die das Ziel selbst abstrahlt (Standard). Aktiv = IR selbst senden und die Reflexion ansehen (Verrat selbst; nur in Nischenanwendungen).